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Eingewöhnung - gemeinsam wachsen

                                      Foto: Mami/Papi Plätzli

 

Liebe, Fürsorge und ein gut gestaltetes Umfeld lassen es gedeihen und schaffen Vertrauen im Kind. 

Ein Kleinkind mit sicheren Bindung geht mit Interesse auf die Umgebung zu; es hat an sich und der Welt vielfältige Entdeckungen zu machen und erhält ausreichend Anregung für seine Entwicklung.

Das Kind vor der Kindergartenreife orientiert sich nicht so stark an der Gruppe, sondern es braucht die Bindung zu einer Bezugsperson, um sich geborgen zu fühlen. Die achtsame, in kleinen Schritten vollzogene Eingewöhnung in die Gruppe, kann an dem Kind abgelesen werden. Dies kann 1 Woche bis zu 6 Wochen dauern. Es gibt keinen genauen Zeitplan. Jedes Kind wird individuell nach seinem Tempo eingewöhnt. So wird das noch verarbeitbare Mass an Anforderung (Stress) nicht überschritten und es kann zwischen dem Kind und seiner Bezugsperson während der Spielgruppenzeit eine schöne Beziehung wachsen. 

Diese Beziehung muss im frühen Lebensalter täglich sinnlich gepflegt werden. So sind beispielweise die kleinen Rituale bei der Übernahme bindungsstützend, damit das Kind vertrauensvoll und freudig in der Spielgruppe bleibt und die Eltern unbesorgt und mit der Gewissheit, ihr Kind gut untergebracht zu haben, die Spielgruppe verlassen können. Daher ist die Eingewöhnungszeit von grosser Bedeutung und bietet die Möglichkeit zu einer guten Grundlage für die ganze spätere Spielgruppen Zeit und später dem Kindergarten.

Ziel ist, dass Kinder und Eltern sich im Wunderland wohlfühlen, Vertrauen zu uns entwickeln, es soll ein Ort der Freude sein.